Acht Wochenenden, jedes kurz vor seinem echten Festtermin, von Imbolc bis zu den Rauhnächten. Nicht über den Jahreskreis reden — ihn am eigenen Leib durchleben.
Unsere Vorfahren haben das Jahr nicht verwaltet — sie haben es gefeiert. Acht Feste, vier von der Sonne gesetzt, vier vom Mond, teilen das Jahr in einen Atem aus Säen, Pflegen und Ernten, aus Werden, Sein und Vergehen. Dazu die wichtigste Zeit des Jahres, die die Zyklen verbindet und von einem natürlichen Jahreskreis in den nächsten überführt: die „Zeit zwischen den Jahren“ und die anschließenden Rauhnächte. Wer diesem Rhythmus ein Jahr lang folgt, erlebt am eigenen Leib, was in Büchern nur Theorie bleibt.
Genau das ist diese Ausbildung: Du lernst erst, was das Fest trägt — und feierst es dann, draußen, in Gemeinschaft, wenn seine Zeit gekommen ist. Dein eigenes Jahreskreisbuch wächst dabei von Imbolc bis zu den Rauhnächten zum bleibenden Begleiter.
Und der Kreis schließt sich nicht — er steigt: Aus dem Jahreskreis wird eine Jahresspirale, die dich von Jahr zu Jahr eine Windung höher trägt. Entwicklung statt Wiederholung.
Und der Jahreskreis ist der natürliche Rhythmus des großen Ziels: mit jedem Fest die Verbindung zur Natur und Schöpfung vertiefen — und ein Stück mehr Mensch werden.
Vielleicht hast du schon vieles versucht — Methoden, Lehrer, schnelle Lösungen, verschiedene Jahreskreiskonzepte (keltisch, germanisch, …) — und wurdest enttäuscht. Dieser Weg setzt nicht am Symptom an, sondern am Lebensweg als Ganzes, und dessen Wurzeln liegen im natürlichen Jahreskreis und nicht in menschgemachten Konzepten. Und auch hier gilt: Wissen aufbauen, erleben, verstehen — Schritt für Schritt und selbstbestimmt. Kein schnelles Versprechen, sondern ein Weg, der trägt.
Das Rad kennenlernen, dein Jahreskreisbuch beginnen — und das erste Fest an seiner Zeit.
Neuanfang und Aussaat — die Ziele deines Jahres.
Fruchtbarkeit, Vereinigung, Lebenskraft.
Höhepunkt des Lichts — mit dem Feuerlauf über die Glut.
Fülle und Vorsorge — Erntedank, Kräuter und Brot.
Dank und Gleichgewicht, bevor die Waage kippt.
Loslassen und Schwelle — mit der Ahnenschwitzhütte.
Der Angelpunkt: die Zeit zwischen den Jahren, die Rauhnächte, dein Jahresabschluss.
Jedes Fest an seiner echten, natürlichen Zeit — die konkreten Termine deines Jahrgangs erhältst du mit der persönlichen Antwort auf deine Anfrage.
Die meisten Anbieter feiern nach festem Kalenderdatum — Jahr für Jahr am selben Wochenende, ob es astronomisch passt oder nicht. Hier richtet sich das Jahr nach Sonne und Mond: Jedes Wochenende liegt kurz vor seinem echten Fest — Sonnenfeste an den Wenden und Gleichen, Mondfeste auf der Mitte der Jahreszeiten —, damit du vorbereitet bist, wenn seine Zeit gekommen ist.
Der Feuerlauf an Litha, die Ahnenschwitzhütte an Samhain, Feuer- und Ernterituale dazwischen — zu jeder Erfahrung baust du vorher das Wissen auf und erlebst sie dann.
Von Wochenende zu Wochenende wächst dein eigenes Buch — Ziele, Ernten, Einsichten. Am Ende hältst du dein Jahr in Händen, fundiert auf Norberts Jahreskreis-Arbeitsbuch und dem Rauhnächte-Buch.
Das Startwochenende ist bewusst auch dafür da: Wir schauen gemeinsam, ob wir zusammenpassen und ob ein bereicherndes Jahreskreis-Jahr vor uns liegen kann — für dich, für mich und für die Gruppe. Denn eines ist mir wichtig: Ich möchte niemanden in einem Ausbildungswochenende haben, der nicht wirklich dabei sein will.
Begleitende Live-Abende: Zwischen je zwei Wochenenden treffen wir uns an zwei Abenden live per Zoom und klären, was seit dem letzten Mal aufgekommen ist. Die Termine stehen zu Kursbeginn fest, die Teilnahme ist freiwillig, es wird nichts aufgezeichnet — und es kostet nichts extra. Der Lehrstoff selbst läuft vollständig an den Wochenenden.
Was du mit diesem Jahr gewinnst:
Du wirst die natürlichen Energien des Jahreskreises zu ihren Hochzeiten erkennen, spüren und nutzen können.
Du merkst, wo du bisher gegen die Natur — und damit gegen dich selbst — gearbeitet hast.
Du verschwendest deine Energie nicht mehr, sondern setzt sie bewusst und wirkungsvoll ein.
Auftakt-Wochenende kurz vor Imbolc — drei Tage, in denen du das Rad, die Gemeinschaft und deinen Redestab kennenlernst. Danach trägt dich das Jahr von Fest zu Fest.
Kein Ausbildungsvertrag, kein Gesamtbetrag im Voraus: Du zahlst 330 € je Wochenende — während vergleichbare Jahresausbildungen einen Gesamtvertrag über 3.000 € und mehr verlangen. Wer bleibt, bleibt, weil der Weg trägt.
Zeiten: Wochenenden: Samstag 10:00 Uhr bis Sonntag 16:30 Uhr · Dreitages-Wochenenden ab Freitag 10:00 Uhr
Standort: Vogelsbergkreis (Hessen) — die genaue Adresse erhältst du kurz vor Seminarbeginn.
Übernachtung und Verpflegung sind nicht im Preis enthalten — eine Liste mit Unterkünften in der Nähe erhältst du nach der Anmeldung.
Urheber der Zeitgemäßen NaturSpiritualität nach dem Neuen Abendländischen Schamanismus. Sechs eigene Bücher, ein eigenes Lehrsystem, Jahrzehnte gelebter Praxis. Zu jeder Einheit kannst du nachprüfen, woher sie stammt — im eigenen Werk und in der realen Natur.
Sein Weg führt durch drei Leben, die er zusammengeführt hat: Technik und Krisenmanagement für unternehmenskritische Großprojekte, die Kampfkunst als Gründer von JKD-Real-Combat mit internationalen Auszeichnungen, und die Naturheilkunde als Heilpraktiker — mit Ausbildungen in Mykotherapie, Informations- und Energiemedizin sowie als Reiki-Meister. Seit über 20 Jahren Referent auf Natur- und Gesundheitskongressen, u. a. dem Weltkongress für Ganzheitsmedizin und dem Schamanenkongress „Aspekte des Heilens" (Wörschach). Diese Biografie kann niemand kopieren.
Erst sprechen, dann entscheiden: Ein kostenfreies Orientierungsgespräch, 30 Minuten, Telefon oder Video — wir klären, ob der Jahreskreis zu dir passt. Danach die unverbindliche Anfrage; die Plätze sind auf eine feste Gemeinschaft begrenzt, ich antworte dir persönlich.
Und danach? Der Weg endet nicht: Als Absolvent kannst du in der Lebensweggruppe weitergehen — eine fortlaufende Gemeinschaft, Treffen alle zwei Monate, mit Spezialisierungen von Jahreskreis über Schwitzhüttenleitung bis Kräuterarbeit und weiteren.
Ehrlich gesagt: Dieser Weg dauert — und er braucht dein Dranbleiben. Dafür bleibt, was du gewinnst. Du lernst hier nicht, immer wieder zu einem Lehrer zu kommen — du lernst, es selbst zu können. Jedes Werkzeug wird erst als Wissen aufgebaut, dann erlebt, dann verstanden — dann gehört es dir.
Mein Ziel ist, dass du mich irgendwann nicht mehr brauchst.
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